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      <title>rss-export-stimmt</title>
      <link>http://www.stimme.de/</link>
      <description>stimme Regioticker</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 03:20:23 +0200</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 03:20:23 +0200</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:11:32 +0200</pubDate>
         <title>27-Jähriger schwer verletzt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8118</link>
         <description><![CDATA[  Ein 27-J&auml;hriger wurde am Dienstagmorgen bei einem Unfall bei Eppingen schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Ein 27-J&auml;hriger wurde am Dienstagmorgen kurz nach 7 Uhr bei
einem Unfall schwer verletzt.<br />
Eine 46 Jahre alte Frau fuhr mit ihrem Kia von M&uuml;hlbach in
Richtung Eppingen. Die Frau wollte eigentlich nach Kleingartach
abbiegen, hatte die <strong>Einm&uuml;ndung</strong> nach eigenen
Angaben aber <strong>zu sp&auml;t gesehen</strong>. Sie hielt an
und fuhr dann r&uuml;ckw&auml;rts in Richtung
Einm&uuml;ndung.<br />
<br />
Hierbei stie&szlig; sie mit dem <strong>VW Golf</strong> eines
27-J&auml;hrigen zusammen, der von Kleingartach kam und nach rechts
in Richtung Eppingen abbog. Der 27-J&auml;hrige wurde schwer
verletzt und musste ins <strong>Krankenhaus</strong> gebracht
werden, die 46-J&auml;hrige blieb offenbar unverletzt. Es entstand
<strong>Sachschaden</strong> von ungef&auml;hr 7500 Euro.<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8118</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:08:57 +0200</pubDate>
         <title>Einbruch in Gaststätte</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8117</link>
         <description><![CDATA[  Ein Unbekannter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag in eine Gastst&auml;tte im Beilsteiner Heerweg eingebrochen. Er verlie&szlig; den Tatort ohne Beute.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Ein Unbekannter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag in eine
Gastst&auml;tte im Beilsteiner Heerweg
<strong>eingebrochen</strong>.<br />
Der T&auml;ter <strong>hebelte</strong> ein Fenster auf und
gelangte so ins Innere des Geb&auml;udes. Der Einbrecher versuchte
offensichtlich einen <strong>Zigarettenautomaten</strong> zu
&ouml;ffnen und in eine &uuml;ber der Gastst&auml;tte gelegene
Wohnung zu kommen.<br />
<br />
Beides <strong>misslang</strong> und er verlie&szlig; den Tatort
<strong>ohne Beute</strong>. Es entstand Sachschaden von
ungef&auml;hr <strong>300 Euro</strong>. Die Ermittlungen haben die
Beamten des Polizeiposten Ilsfeld aufgenommen.<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8117</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:08:19 +0200</pubDate>
         <title>Internetbetrüger angezeigt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8116</link>
         <description><![CDATA[  Ein &Ouml;hringer Rauschgiftkonsument wurde beim Internetbetrug erwischt. Der 26-J&auml;hrige bekommt nun eine weitere Anzeige.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Sein restliches <strong>Internetspielekonto</strong> hatte ein Mann
aus Bochum &uuml;ber ein Internetauktionshaus zum Kauf angeboten.
Ein junger &Ouml;hringer ersteigerte das Restkonto und
&uuml;berwies den Betrag an den Verk&auml;ufer. Anschlie&szlig;end
meldete der 26-J&auml;hrige das Spielekonto jedoch nicht auf seinen
Namen um, so dass die folgenden Buchungen des Betreibers weiter dem
27-j&auml;hrigen Bochumer <strong>in Rechnung</strong> gestellt und
von dessen Bankkonto abgebucht wurden.<br />
<br />
Als der Gesch&auml;digte jetzt den Fehlbetrag von &uuml;ber
<strong>260 Euro</strong> feststellte, erstattete er eine
Strafanzeige gegen den 26-j&auml;hrigen &Ouml;hringer. Dieser war
f&uuml;r die &Ouml;hringer Polizisten bereits ein alter Bekannter.
Der Rauschgiftkonsument hat nun eine weitere Anzeige auf seinem
bereits recht umfangreichen Straftatenkonto.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8116</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:04:02 +0200</pubDate>
         <title>Reh kontra Pkw</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8115</link>
         <description><![CDATA[  In Waldenburg sprang ein Reh vor das Auto einer 19-J&auml;hrigen, die Richtung Bahnhof fuhr. Das Tier &uuml;berlebte den Aufprall leider nicht...  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Von Waldenburg-Stadt in Richtung Bahnhof fuhr eine 19-j&auml;hrige
Toyotafahrerin am Mittwoch um 6.20 Uhr, als unmittelbar vor ihr ein
Reh auf die Stra&szlig;e sprang. Den unvermeidbaren
<strong>Zusammenprall</strong> &uuml;berlebte der Vierbeiner nicht.
An dem Pkw blieb ein Blechschaden von 1500 Euro zur&uuml;ck.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8115</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:01:20 +0200</pubDate>
         <title>Grünpfeilregel missachtet</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8114</link>
         <description><![CDATA[  Eine 19-J&auml;hrige missachtete in &Ouml;hringen eine geltende Gr&uuml;npfeilregelung. Eine Polizeistreife beobachtete dies jedoch und stoppte die Fahrerin.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Beim Abbiegen in der &Ouml;hringer Austra&szlig;e
<strong>missachtete</strong> eine 19-j&auml;hrige Seatfahrerin die
dort geltende Gr&uuml;npfeilregelung und fuhr ohne anzuhalten in
die Landesstra&szlig;e ein. Ihr verkehrswidriges Verhalten wurde
jedoch von einer <strong>Polizeistreife</strong> beobachtet, die
die Fahranf&auml;ngerin sofort stoppte und zu einer Anzeige
vernahm.<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8114</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:00:20 +0200</pubDate>
         <title>Ein wirklich großer Wurf</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8113</link>
         <description><![CDATA[  Der Zauberw&uuml;rfel wird 30.Das Speilzeug wurde entwickelt, um das r&auml;umliche Vorstellungsverm&ouml;gen zu schulen. Heute gibt es eine W&uuml;rfel-Szene.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Wer den Zauberw&uuml;rfel das erste Mal in H&auml;nden h&auml;lt,
wei&szlig; intuitiv: Das wird <strong>nicht einfach</strong>. Sechs
verschiedene Farben sind bunt durcheinander
<strong>gew&uuml;rfelt</strong>. Und der nach allen Seiten
bewegliche W&uuml;rfel muss so gedreht werden, dass am Ende jede
der sechs W&uuml;rfelseiten nur noch <strong>eine Farbe</strong>
hat. Eine Aufgabe f&uuml;r Menschen mit
<strong>Geduld</strong>.<br />
<br />
<h2>
  <br />
  Meisterschaft in Bottrop
</h2>Und das nach 30 Jahren. 1980 wurde das Spielzeug erstmals in
<strong>gro&szlig;er St&uuml;ckzahl</strong> auf den Markt
geworfen. Was die einen abschreckt, ist f&uuml;r andere so
<strong>spannend</strong>, dass sie sich darin messen, wer die
W&uuml;rfelseiten am schnellsten passend drehen kann. Sie nennen
sich <strong>"Speedcuber</strong><span style=
"font-weight: bold;">"</span> - die, die den W&uuml;rfel
m&ouml;glichst schnell bezwingen - und veranstalten
regelm&auml;&szlig;ig <strong>Meisterschaften</strong>. Ende der
Woche Woche treffen sie sich wieder zu den <a target="_blank" href=
"http://www.zauberwuerfel.de/deutsche-speedcubing-meisterschaft-2010/">
Deutschen Meisterschaften</a> in Bottrop im Ruhrgebiet.<br />
<br />
Dort wird auch Robin Bl&ouml;hm an den Start gehen. Dabei hat er
erst vor drei Jahren mit dem "Speedcubing" angefangen. "Ich
sa&szlig; in einer <strong>Mathe-Vorlesung</strong> und habe gerade
nichts verstanden. Da habe ich meinen <strong>Sitznachbarn</strong>
mit dem W&uuml;rfel gesehen." Der 22-J&auml;hrige erinnerte sich,
dass auch sein Vater irgendwo noch seinen alten
<strong>Zauberw&uuml;rfel</strong> aufbewahrt hatte. "Am Anfang war
es &lsquo;ne <strong>Konzentrations- und Geduldssache</strong>.
Aber irgendwann ging es dann <strong>automatisch</strong>. Jetzt
geht es mir um die Zeit."<br />
<br />
<h2>
  <br />
  Idee
</h2>Dabei war es die Idee seines <strong>Erfinders</strong>, mit
dem W&uuml;rfel das <strong>r&auml;umliche
Vorstellungsverm&ouml;gen</strong> zu verbessern. Der ungarische
<strong>Innenarchitekturdozent</strong> Erno Rubik kam Mitte der
1970er Jahre auf die <strong>Idee</strong>. Au&szlig;erhalb
Deutschlands ist der W&uuml;rfel daher auch als
&bdquo;<strong>Rubik&rsquo;s Cube</strong>&ldquo; bekannt. Im
damaligen Ostblock war die Verbreitung des W&uuml;rfels nicht so
einfach. Daher wird heute 1980 als Jahr der Markteinf&uuml;hrung
angesehen - seitdem seien weltweit <strong>350 Millionen
St&uuml;ck</strong> verkauft worden, teilt Jumbo Spiele mit.<br />
<br />
Die <strong>Konstruktion</strong> des W&uuml;rfels ist bis heute
<strong>gleichgeblieben</strong>. Im Inneren wird der W&uuml;rfel
von einem Kreuz aus Achsen zusammengehalten. Der mittlere Stein auf
jeder Seite des W&uuml;rfels bleibt immer an der gleichen Stelle.
Alle anderen lassen sich nach oben, unten und zu beiden Seiten
<strong>drehen</strong>.<br />
<br />
<h2>
  <br />
  Viele L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten
</h2>Um die Aufgabe zu l&ouml;sen, die W&uuml;rfelfarben in die
richtige Reihe zu bringen, gibt es etliche
<strong>L&ouml;sungsmethoden</strong>. 22 Drehungen sind mindestens
n&ouml;tig, um die Farben in die richtige
<strong>Reihenfolge</strong> zu bringen. Eine Art ist die
<strong>Fridrich-Methode</strong>, die verschiedene
<strong>Algorithmen</strong>, also L&ouml;sungsverfahren, anbietet.
Dabei wird der W&uuml;rfel in einer bestimmten Reihenfolge
gedreht.<br />
<br />
Auch Robin Bl&ouml;hm l&ouml;st die <strong>Aufgabe</strong> nach
dieser Methode - und ist dabei schnell geworden. Doch als
Student kann er nicht den ganzen Tag &uuml;ben, ganz im Gegensatz
zu j&uuml;ngeren "Speedcubern". Einige drehen gar <strong>1000
Mal</strong> an einem Tag den W&uuml;rfel. Schneller als der
Niederl&auml;nder Erik Akkersdijk ist bislang keiner gewesen. Er
schaffte es vor zwei Jahren in <strong>7,08
Sekunden</strong>.<br />
<br />
<h2>
  <br />
  Schnelligkeit
</h2>"Das ist unglaublich, wie schnell einige der jungen Spieler
mittlerweile sind", sagt Reiner Thomsen. Er geh&ouml;rt mit 45
Jahren zum <strong>alten Eisen</strong>. "Ich habe den W&uuml;rfel
tats&auml;chlich schon als Kind in der Hand gehabt", sagt er. Auf
der Essener Spielemesse kam er vor sechs Jahren in Kontakt mit der
<strong>Szene</strong>. "Ich habe wieder ge&uuml;bt und komme
mittlerweile auch wieder unter 20 Sekunden f&uuml;r das
<strong>L&ouml;sen</strong>", sagt der
<strong>Informatiker</strong>.<br />
<br />
<h2>
  <br />
  Freaks?
</h2>Algorithmen, Mathematiker, Informatiker? K&ouml;nnen sich nur
<strong>Freaks</strong> f&uuml;r das teilweise komplizierte
L&ouml;sen des W&uuml;rfels <strong>konzentrieren</strong>?
Bl&ouml;hm und Thomsen geben zu, dass die Szene von M&auml;nnern
und <strong>Naturwissenschaftlern</strong> und
<strong>Mathematikern</strong> gepr&auml;gt sei. "Aber die sind
alle sehr locker", sagt der 45-J&auml;hrige. "Nat&uuml;rlich wird
gefachsimpelt." Aber es mache auch einfach
<strong>Spa&szlig;</strong>, noch nach 30 Jahren und in Zeiten der
<strong>Videokonsolen</strong> und <strong>Computerspiele</strong>.
Bl&ouml;hm stellt klar: "Meine Freizeit dreht sich nicht nur noch
um den drehbaren W&uuml;rfel, weit gefehlt", sagt der
Student.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8113</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:59:43 +0200</pubDate>
         <title>Geschädigter Audibesitzer gesucht</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8112</link>
         <description><![CDATA[  Nach einem Auffahrunfall in &Ouml;hringen fuhr der Gesch&auml;digte einfach weiter. Der ehrliche 19-j&auml;hrige Unfallverursacher meldete sich jedoch bei der Polizei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Ein 19-j&auml;hriger VW-Fahrer hatte am Dienstagmittag auf der
Schillerstra&szlig;e kurz nach der Bahnhofskreuzung nicht auf
seinen Vordermann geachtet, weshalb er auf den
<strong>verkehrsbedingt</strong> haltenden Audi auffuhr. Der etwa
60 bis 70 Jahre alte Fahrer stieg aus und blickte kurz auf das Heck
seines Fahrzeugs, wo er offensichtlich <strong>keinen
Schaden</strong> bemerkte.<br />
<br />
Daraufhin stieg er ein und fuhr wieder an. Der junge Verursacher
dachte, dass sein Kontrahent an der n&auml;chsten
Haltem&ouml;glichkeit stoppen w&uuml;rde, was dieser aber nicht tat
und stattdessen davonfuhr. Der 19-J&auml;hrige meldete den
<strong>Unfall</strong> beim Polizeirevier. Gesucht wird jetzt der
gesch&auml;digte Autofahrer, der mit einem weinroten Audi 80
unterwegs war. Er sollte sich unter der Telefonnummer 07941/9300
bei der &Ouml;hringer Polizei melden.<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8112</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:57:11 +0200</pubDate>
         <title>Müllsünder angezeigt</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8111</link>
         <description><![CDATA[  Uneinsichtige M&uuml;lls&uuml;nder: Die Polizei traf am K&uuml;nzelsauer Busbahnhof eine Gruppe Jugendlicher an, die um sich herum allerlei M&uuml;ll liegen lie&szlig;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Mehrere Jugendliche hielten sich am Dienstag um 18.30 Uhr beim
K&uuml;nzelsauer Busbahnhof auf, wobei diverser
<strong>Unrat</strong> um sie herum auf dem Boden verteilt lag.
Eine Polizeistreife kam gerade hinzu, wie ein 18-J&auml;hriger eine
leere Chipst&uuml;te einfach hinter sich unter die Sitzbank warf.
Da sich der M&uuml;lls&uuml;nder reichlich
<strong>uneinsichtig</strong> zeigte und erst nach mehrmaliger
Aufforderung den Unrat ordnungsgem&auml;&szlig; beseitigte, kann er
sich nun zudem auf eine entsprechende Anzeige gefasst machen.<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8111</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:39:59 +0200</pubDate>
         <title>Vorsicht vor Datensammlern</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8110</link>
         <description><![CDATA[  Vorsicht beim virtuellen Bauernhof! Datensch&uuml;tzer warnen vor der Preisgabe pers&ouml;nlicher Daten in Browsergames von sozialen Netzwerken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Millionen Menschen ernten t&auml;glich Obst und Gem&uuml;se, kaufen
Saatgut und Traktoren, scheren Schafe und melken K&uuml;he -
auf dem <strong>virtuellen Bauernhof</strong> am Computer. Auch als
Hobbyk&ouml;che, Mafiosi oder Aquarienbesitzer sind Millionen auf
Facebook, StudiVZ und in anderen sozialen Netzwerken
unterwegs.<br />
<br />
Die Anbieter verdienen gut, doch
<strong>Datensch&uuml;tzer</strong> warnen vor der Preisgabe
pers&ouml;nlicher Daten.<br />
Social Games sind kostenlose Spiele, die man nicht installieren,
sondern im <strong>Browser</strong> spielen kann. Da sie auf der
Kommunikation und Interaktion von Spielern basieren, sind Soziale
Netzwerke daf&uuml;r die idealen Plattformen.<br />
<br />
<br />
<h2>
  Cash-Shop
</h2>Allein Branchenprimus <a target="_blank" href=
"http://www.zynga.com/">Zynga</a> lockt nach eigenen Angaben
monatlich rund 230 Millionen Spieler vor den PC, um Mafia Wars,
Poker oder Farmville zu spielen. F&uuml;r die Spieleindustrie sind
die Browsergames ein <strong>eintr&auml;gliches
Gesch&auml;ft</strong>. Doch womit verdienen die Anbieter das Geld?
"Mikrotransaktion" lautet das Schl&uuml;sselwort. Zwar sind die
Spiele kostenlos. Wer jedoch schneller vorankommen oder besondere
G&uuml;ter kaufen m&ouml;chte, kann mit <strong>realem
Geld</strong> nachhelfen.<br />
<br />
Als zweite "W&auml;hrung" in der Welt der Social Games gelten
Daten. Sobald sich User zu diesen Spielen anmelden, &uuml;bertragen
die Betreiber der sozialen Netzwerke Daten an die Spiele-Anbieter.
Sie gehen dabei ganz unterschiedlich vor. Von <a target="_blank"
href="http://www.facebook.com">Facebook</a> aus werden zum Beispiel
<strong>standardm&auml;&szlig;ig</strong> alle &ouml;ffentlich
zug&auml;nglichen Informationen weitergegeben.<br />
<br />
Wer seine Daten sch&uuml;tzen m&ouml;chte, sollte deshalb die
<strong>Datenschutzerkl&auml;rungen</strong> der Anbieter lesen und
hinterfragen, ob er die Angaben wirklich freigeben will.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8110</guid>


      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:04:21 +0200</pubDate>
         <title>Süßes, was sonst?</title>
         <link>http://www.stimmt.de/8107</link>
         <description><![CDATA[  Bald ist Schulanfang: Jugendliche und eine Mama erz&auml;hlen, was sie in ihrer Schult&uuml;te fr&uuml;her fanden und was heute Abc-Sch&uuml;tzen freuen k&ouml;nnte.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>Sie muss <strong>selbst gebastelt</strong> sein. "Auf jeden Fall."
Da sind sich Carolin (17, aus Frankenbach), Tamara (14) und
Katharina (16, beide aus Weinsberg) v&ouml;llig einig. So eine
gekaufte Schult&uuml;te - "kannst du vergessen". Sonst tragen
am ersten Schultag eine ganze Menge Kinder die gleichen T&uuml;ten
in ihr Klassenzimmer. Verwechseln sie wom&ouml;glich.
<strong>Unvorstellbar</strong> dieses Ungl&uuml;ck.<br />
<br />
<br />
<h2>
  Geerbt
</h2>Ungl&uuml;cklich h&auml;tte Anne Ritter (Nordheim) bei ihrer
Einschulung sein k&ouml;nnen. War sie aber nicht. "Ich musste die
T&uuml;te von meiner Schwester &uuml;bernehmen. Die war leider
&auml;lter als ich und die T&uuml;te noch gut." Trotzdem war die
kleine Anne "ein <strong>stolzes</strong> Schulm&auml;dchen".<br />
<br />
Und die Mama von Eric (11) und Alyssa (9) wei&szlig; auch noch ganz
genau, was in ihrer Schult&uuml;te steckte. Das vergisst sie nie.
Nur ein <strong>Geschenk</strong> war drin. "Eine Puppe. Das war
f&uuml;r mich das Allergr&ouml;&szlig;te." Endlich war ihr
sehnlichster Wunsch in Erf&uuml;llung gegangen. Anne Ritter: "Ich
war das gl&uuml;cklichste Kind."<br />
<br />
Auch wenn in Annes T&uuml;te kein einziges Bonbon und kein
Schokoriegel zu finden war, <strong>S&uuml;&szlig;igkeiten</strong>
sind doch das Wichtigste, sagen die M&auml;dchen, sagt die Mama,
sagen auch Steffen (17) und Oliver (18, beide aus Heilbronn), die
nach den Sommerferien ins Berufskolleg gehen. "Ein bisschen
<strong>Geld</strong> war auch dabei", erinnert sich Steffen. Und
Oliver f&auml;llt ein: "Bei mir auch. Meines ging aufs
Sparbuch."<br />
<br />
<br />
<h2>
  Spielzeugauto
</h2>Wenn sie jetzt einen Abc-Sch&uuml;tzen zu beschenken
h&auml;tten? "Ich w&uuml;rde dasselbe reintun", Steffen gesteht:
"Ich bin da ganz <strong>altmodisch</strong>."
S&uuml;&szlig;igkeiten, Geld, ach ja, ein paar Spielzeugautos sind
auch nicht schlecht. Die fand er damals jedenfalls gro&szlig;e
Klasse.<br />
<br />
Stifte, einen Block, Wasserfarben, Pinsel, z&auml;hlen die
M&auml;dchen auf - <strong>Schulsachen</strong> k&auml;men in
ihre Schult&uuml;te und S&uuml;&szlig;es. Katharina schr&auml;nkt
ein: "Aber nicht zu viel. Auf keinen Fall &uuml;berschenken",
pr&auml;gt die 16-J&auml;hrige ein neues Wort. Und <strong>zu
teuer</strong> sollte ihrer Ansicht nach der T&uuml;teninhalt auch
nicht werden.<br />
<br />
Tamara wei&szlig; noch genau, was f&uuml;r sie das Wichtigste war:
"So ein H&uuml;pfteil." Sie beschreibt Gummitwist. F&uuml;r
Katharina war ein
<strong>B&auml;renschl&uuml;sselanh&auml;nger</strong> das
Allertollste. Und Carolin war von einem eigenen Geldbeutel schwer
beeindruckt. Selbstverst&auml;ndlich haben sie ihre Krokodil-,
Igel- und Pferd-Schult&uuml;ten aufgehoben. Auf dem Schrank und im
Keller <strong>lagern</strong> sie, f&uuml;rs Wegwerfen viel zu
schade.<br />
<br />
<br />
<br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.stimme.de/8107</guid>


      </item></channel>
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